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Glöckner. Werke bis 1945

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Artikel vom: 27.08.2010

Glöckner. Werke bis 1945

Mit Zeichnungen und Gemälden wird im Kupferstich-Kabinett das frühe Werk Hermann Glöckners bis 1945 vorgestellt.
In den frühen Arbeiten des Dresdner Künstlers erkennt man bereits seine Faszination für geometrische Figuren, Objekte und Linien. Die wurden später zum Prinzip seines „Tafelwerks“: eine Werkgruppe von 271 Arbeiten, die Zentrum und Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens ist.
In seinen Bildern thematisierte Glöckner vor allem seine Umwelt. Deren besonderer Reiz lag für Ihn in den linearen Strukturen.

Hermann Glöckner starb 1987. Zu Lebzeiten blieben seine Arbeiten weitgehend unbeachtet. Dennoch bilden sie eine für die Dresdner Moderne wichtige Position. Sein umfangreiches Werk an Zeichnungen und Gemälden, Collagen, Objekten und Plastiken entwickelte sich unabhängig von allgemeinen Kunstströmungen und offizieller Kunstpolitik eigenständig und in sich konsequent.

Die Arbeiten von Hermann Glöckner sind
bis zum 7. November im Kupferstich-Kabinett des Residenzschlosses
zu sehen.

geöffnet täglich, außer Dienstag, von 10 bis 18 Uhr
Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

 

 

 

 

 

 

Quelle: DRESDENEINS