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Steingesichter | Peter Makolies

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Artikel vom: 04.07.2011

Steingesichter | Peter Makolies

geboren 1936 Königsberg/Ostpreußen, aufgewachsen in Wölfis/Thüringen.

Von 1951 bis 1953 erhielt Peter Makolies ersten Unterricht im Aktzeichnen bei Professor Carl Michel. Anschließend begann er eine Steinmetz- und Steinbildhauerlehre im Lehrbauhof des Dresdner Zwingers 1955 besuchte er Zeichenkurse bei Jürgen Böttcher, genannt Strawalde. Seine Mitschüler und Freunde waren Peter Graf und Peter Herrmann.

1964 absolvierte Peter Makolies die Meisterprüfung als Steinbildhauer und war danach freiberuflich als Bildhauer tätig. Für den Auftraggeber Denkmalpflege arbeitete er u.a. an der Hoffassade des Dresdner Kulturrathauses. Das wohl bekannteste Dresdner Werk Makolies’ steht auf der Brühlschen Terrasse, die 1982 geschaffene Böttgerstele mit einem Medaillon aus Meißner Porzellan. Für die Loschwitzer Kirche schuf er im Jahre 1995 den Taufstein und das Lesepult. Studienreisen die sein Schaffen beeinflussten führten Ihn (1984) nach Italien und (1985) nach China.

Wenn Sie auf dem Loschwitzer Friedhof wandeln, dann werden Sie auch den von Makolies erschaffenen weißen schlanken Grabstein mit dem eingraviertem G entdecken, das Grab von Hermann Glöckner.

Sendung aus dem DRESDENEINS-ARCHIV
VIP. das Interview
2001


Ausstellungstipp:
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Feldsteine 2001−2011

Der Dresdner Künstler Peter Makolies wird 75
Ausstellung im Leonhardi_Museum Dresden
vom 18.11. - 12.02.2012

 

 

Quelle: DRESDENEINS.TV