Artikel vom: 21.02.2012
E-Mobil statt E-Klasse
electric drive – der Name ist Programm. Während der aktuellen Aktionswoche „Elektromobilität in Dresden“ testen die Bürgermeister der Stadt Elektrofahrzeuge. Neben einem Citroen C-Zero stehen ein Opel-Ampera, ein Renault Fluence und ein eSmart im Fuhrpark der Landeshauptstadt bereit. Durchschnittlich schafft ein solcher Wagen rund 130 Kilometer bevor die Batterie geladen werden muss. Dafür sollten mehrere Stunden eingeplant werden. Zeitprobleme spielen beim eigentlichen Fahren allerdings keine Rolle; langsam sind die Testfahrzeuge nicht.
O-Ton: Winfried Lehmann (CDU), Sportbürgermeister
Die Aktion wurde vom Klimaschutzbüro Dresden ins Leben gerufen. Sie soll das städtische Interesse an energieeffizienter und emissionsarmer Fortbewegung verdeutlichen.
O-Ton: Ina Helzig, Leiterin Klimaschutzbüro Dresden
Zudem fahren Elektro-PKW fast lautlos, können daher den Straßenlärm verringern. Trotzdem gibt es ein Problem: einfach nach Gehör über die Straße gehen, das geht mit Elektroautos nicht mehr.

Quelle: DRESDENEINS









