"Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte", sagte der österreichische Schriftsteller Dr. Hugo von Hofmannsthal ("Jedermann"), der heute vor 138 Jahren geboren wurde. Die Worte der neuen "Dresdner Woche" standen natürlich zunächst in unserer Gewalt. In der heutigen Ausgabe haben wir u.a. diese Themen:
+ Kochen, genießen und helfen + Eine Torte zum Affengeburtstag + Eine gGmbH für die Schlösser + Rallye Monte Carlo in Dresden + Hochzeit Feste Feiern 2012 + Dresden reist nach Ostbayern + 15 Jahre SAX Finanz Consult + Mit DRESDENEINS in die Operette + Landesentwicklungsplan + Gefahren im Internet + Buch: "Zwickauer Seiten" + Mundhöhlenkantate + Gallensteins Lager in der "Keule" + Jazz-Fest "Piano-Piano" + Der Menschenfreund in der Comödie
Wozu brauchen wir ein Staatsoberhaupt? Wie kommt es zu nicht-regierenden Staatsoberhäuptern, und was haben diese zu tun? Der Politikwissenschaftler Prof. Werner J. Patzelt analysiert die Aufgaben eines Staatsoberhauptes in verschiedenen historischen und aktuellen politischen Systemen. Welches sind die Hintergründe der unterschiedlichen Aufgaben unseren Bundespräsidenten im Vergleich zu amerikanischen Präsidenten. Prof. Patzelt nimmt Stellung zu der Frage, ob der Bundespräsident direkt gewählt werden sollte.